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Kraftorte - Hessen - Die Milseburg / Rhön



Ihr Lieben,
 
heute geht es zu einem Kraftort in Hessen, die Milseburg in der Rhön!
 
Zunächst etwas geschichtliches: Milseburg ist der Name eines Berges in der Rhön, mit 835,2 m ü. NN. die höchste und zugleich südlichste Erhebung der sog. Kuppenrhön im Landkreis Fulda. Der Berg entstand durch Vulkanismus, damals drang Magma in den Buntsandstein ein und erstarrte bei ihrer Abkühlung. Das weichere Gestein ist durch Erosion an der Kuppe abgetragen, so dass die Milseburg heute die umliegende Landschaft um etwa 130 Meter überragt.
 
Der Berg wurde nach Ausgrabungen bereits weit vor der Geburt Christi genutzt, zunächst als vorgeschichtliche Fliehburg. Da Wasser vorhanden war, wird davon ausgegangen, dass der Berg über viele Jahrhunderte hinweg genutzt wurde, bewohnt war. Ausgabungen zeigten sogar Gegenstände, die sich auf Zeiten bis zu 2000 v. Christi zurückdatieren ließen. Wälle umgeben den Berg von Norden bis zur Südostspitze, der restliche Bereich ist durch Steilwände unzugänglich. Der einzige Zugang ist westlich und wurde durch mehrere Tore, unter anderem ein mächtiges Zangentor, geschützt. Zwei Wälle umgaben den Innenbereich, der mit einem weiteren Tor noch einmal geschützt wurde.
 
In späteren Zeiten, etwa um 1100 n. Christi, gibt es Hinweise auf eine kleine Burg, die etwa 200 Jahre existierte und dann verfiel. Es gibt wenig Überreste davon.
 
Der Name des Berges geht zurück auf den Riesen Mils, der hier im Verbund mit dem Teufel sein Unwesen getrieben haben soll. Der Heilige Gangolf soll ihn bezwungen haben, worauf der Riese sich selbst umbrachte. Der Teufel bedeckte den Leichnam mit Steinen, die heutige Milseburg.
 
Es gibt zwei Wege auf den Gipfel, beginnend vom Parkplatz aus geht rechter Hand der Fahrweg, auf dem u.A. der Wirt, der oben am Gipfel eine Hütte betreibt, mit seinem Jeep hinauf fährt. Dieser Weg ist gut zu gehen und mit knapp 2 Km. nicht sehr weit. Der kürzere, jedoch auch anspruchsvollere Weg geht linker Hand zunächst an einigen Weiden vorbei, um dann nach rechts auf eine uralte in den Basalt gehauene Steintreppe zu führen.
 

 
Der Weg nach oben wird markiert von einigen Klippen, die seitwärts hervortreten.
 

 
Auch die Naturwelt ist an solchen Stellen von beeindruckender Gestalt. Hier meint man, den Gehörnten persönlich zu sehen ...
 

 
Weiter geht es bergan. Mir standen hier an einigen Stellen die Haare zu Berge, so intensiv war die Energie.
 

 
Die ehemalige, jetzt trockene Quelle der Milseburg.
 

 
Und überall Basaltsäulen, hier mal quer ...
 

 
Ansichten, die an die Externsteine erinnern!
 

 
Und auch hier bekommt die starke, geopathische Strahlung nicht jedem Baum wirklich gut.
 

 
Auf dem Gipfel steht neben der Wirtshütte eine Kapelle, die dem heiligen Gangolf gewidmet ist. Darüber steht eine Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1756,
 

 

 
Noch einmal die Kreuzigungsgruppe aus einer anderen Perspektive
 

 

 
Am Fuße dieser Figur saß ich eine Weile und meditierte, versank in diesen Energien.
 
Und der Gipfel, in jeder Hinsicht:
 

 
Noch zwei Eindrücke ...
 

 

 
Es ist ein sehr schöner, sehr kraftvoller Ort, wenig dunkle Energie ist hier zu spüren. Mit viel Zeit würde ich vermutlich rund um den Gipfel die Reste der alten Burganlage erkunden oder lange Zeit auf den Klippen sitzen, den Blick übers Land und im Zentrum meines Herzens versunken.

OK L


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