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Duale Energieströme verbinden (Anleitung)

Wir Menschen sind halb Energie, halb Materie, könnte man sagen. Die Materie hat ihre Verbindung zu Mutter Erde, die Energie zum Gottvater. Diese beiden Energieströme vereinen sich in uns, ein schönes Beispiel für diese Vereinigung der Ströme ist das Ying und Yang.
 
Geben wir uns zu sehr der Materie hin, dann fehlt uns die göttliche Liebe ins uns. Werden wir zu engelsgleich, können wir nicht mehr Mensch sein und uns wird die Materie lästiges Übel, heben wir ab und verlieren den Boden unter den Füßen. In beiden Fällen entsteht ein Ungleichgewicht, das unser Sein gefährdet, weil es unsere Sinne verwirrt, uns nur noch in eine Richtung blicken läßt. Wenn ich mich selbst in der Angst fange, verliere ich den Kontakt zur göttlichen Liebe, schneide mich förmlich selbst ab.
 
Um dies wieder zu normalisieren, beide Energien zu harmonisieren, verwende ich folgendes kleine Ritual:

Ich lege oder setze mich in eine entspannte Lage, schließe die Augen und sage im Geiste folgendes:
 
"Liebe Mutter Erde, ich bitte Dich, mich liebevoll zu umhüllen, mich zu nähren. Ich verbinde mich mit Dir."
 
Und ich stelle mir vor, wie mir Wurzeln aus Licht in die Erde hineinwachsen.
 
"Lieber Gottvater, ich verbinde mich mit Deiner göttlichen, bedingungslosen Liebe. Ich lasse mich von Ihr umhüllen und nähren."
 
Und ich stelle mir vor, wie mir Wurzeln aus Licht in den Himmel wachsen.
 
Meist fühle ich danach, wie sich die Energien in mir vereinigen und ich wie eine Brücke vom Licht zur Materie bin, kraftvoll und rein.

Diese kleine Übung ist besonders schön, wenn ich danach meine meine Chakren reinige und die Energieflüsse im Körper harmonisiere. Ich tue dies mit dem japanischen Heilströmen.