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Kraftorte - Niedersachsen - der Kanstein auf dem Thüster Berg



Ihr Lieben,
 
heute nehme ich euch wieder einmal mit auf eine Reise zu einem magischen Ort. Im westlichen Leinebergland, nahe Elze und Alfeld / Freden liegt mit dem Ith und den umliegenden Anhöhen eine herrliche Landschaft. Einst von Bergbau und Steinbrüchen geprägt, wird diese nun seit langer Zeit rekultiviert und ist nur dünn besiedelt. Auf dem Rücken des Ith ziehen sich unendlich viele Klippen entlang der Wege, eine schöner als die andere, doch wann immer ich in dieses Land kam, zog mich der Thüster Berg, östlich des Ith gelegen, magisch an.
 
Heute ist es nun soweit und unser erster Weg führt uns auf den Gipfel, wo freundliche Menschen vor längerer Zeit einen Aussichtsturm erbauten. Dieser wurde bereits mehrfach erhöht, weil die umliegenden Bäume immer höher werden und die Aussicht damit verbargen. Um dies zu verstehen, darf man bedenken, dass um die Zeit der Erbauung bzw. in den Jahrzehnten zuvor so wie der Harz auch alle Waldgebiete weitgehend abgeholzt waren um als Brennholz bzw. Rohstoff zu dienen. Erst ab dem Anfang des 20. Jahrhunderts konnte sich der Wald langsam wieder erholen. Auf dem Thüster Berg findest Du einen reichen Buchenbestand, teils mit Nadelhölzern durchmischt.
 
Bei meinem Besuch stieg ich vom Steinbruch aus auf, ein zweiter Weg über das Dorf Ahrenfeld.
 
Hier zur Einstimmung drei Blicke übers Land an diesem etwas trüben Tag. Das zweite ist Blickrichtung Hannover, also nördlich!
 

 

 

 
Vom Aussichtsturm gibt es drei Wege, einer führt zum Steinbruch, dort parkte mein Ole. Der zweite führt um die nördliche Spitze herum und hat vorgelagert einen schmalen Klippenpfad. Der dritte führt in Richtung des Dorfes Ahrenfeld. Dort wo dieser Weg anfängt ins Tal hinabzusteigen, beginnt seitlich eine Klippenformation, wie sie eindrucksvoller nicht sein kann. Es beginnt als noch wenige Meter hohe Mauer:
 

 

 

 
Diese Mauer türmt sich immer höher auf, zerklüftet und gibt einzelne freistehende Klippen frei.
 

 

 

 
Je weiter der Weg talwärts fällt, desto mehr Abstand ist zwischen den Klippen und dem Weg. Auf dem Bereich dazwischen liegen einzelne heruntergefallene Felsen, die im Laufe der Zeit wieder von der Natur vereinnahmt werden.
 

 

 

 

 
Die Erdstrahlung ist hier durch die vielen Verwerfungen stellenweise sehr hoch und drückt sich in besonderen Wuchsformen aus.
 

 

 
Noch ein Stück weiter geht ein schmaler, bei Regen und Nässe sehr rutschiger Pfad hinauf zu einigen sehr hohen, freistehenden Klippen.
 

 

 
Eine dieser Klippen hat einen Vorsprung, unter dem man gut geschützt räuchern kann und dies haben hier sicherlich schon oft die Menschen
getan.
 

 

 
Mit Mut und viel Vorsicht lassen sich die Berghänge besteigen und die Klippen von oben erkunden bzw. auch mittendrin.
 

 

 

 

 

 

 

 
Es gibt sagenhafte Wesen hier (ein alter, verwitterter und auf der Seite liegender Baumstumpf, mit dem Tele erlegt)
 

 
Allein dieser Bereich ist einen guten Tag wert, ihn zu erkunden, das was ich Dir bislang zeigte, ist nur ein kleiner Teil. Als nächstes ging ich Richtung Aussichtsturm und von dort den Klippenweg entlang. Dieser gibt nach einiger Zeit einen Altar frei, der sehr, sehr schön und hochschwingend ist.
 

 

 

 

 

 
Dieses letzte Bild vom Kanstein aus in Richtung Norden, diese letzte Ansicht hat mich elektrisiert. Dort möchte ich hin - dort auf diese Klippe am Beginn des Thüster Berges. Doch, dazu ein anderes Mal!
 

 
Dieser Altarbereich ist viel schöner, als ihn die Bilder an diesem Regentag zeigen können. Weit überhängende Klippen, die gut von oben begehbar sind und zum Verweilen einladen. Davor ein natürlicher Altar mit altem Baumbestand, sehr vielen freiliegenden Wurzeln und sehr verwunschen, ein herrlicher Ort.
 
Wenn Du mit Zeit dorthin kommst, so nimm Dir insbesondere am Altar und bei den freistehenden Klippen Richtung Ahrensfeld Zeit, in die Energien dort hineinzufühlen.


Buch Kraftorte - eine Reise zu Deinem Herzen

Voller Freude darf ich Dir mein erstes Buch vorstellen. Ich habe in diesem Buch einen großen Teil meines Wissens um Orte der Kraft und wie man sie für sich selbst nutzt, zusammengestellt.

Dieses Buch ist ein Arbeitsbuch für all jene, die sich von Kraftorten angezogen fühlen. Für all jene, welche diese Kraftorte für sich nutzen und dort wirken möchten. Es beschreibt die Vielfalt, erklärt Funktion, Nutzen, Entstehung und Ausrichtung bestimmter Felder und gibt an vielen Stellen Anleitung zur Meditation und damit zur Bewusstseinsarbeit an Orten der Kraft. Bewusstseinsarbeit, Erkennen und Lösen der eigenen Muster, Traumen, Blockaden, dem Karma, Arbeit an der inneren Ausrichtung und Schulung dieser dienen letztlich dem Einen, Deiner Entwicklung, der Ausrichtung, aus Deinem Herz heraus zu leben und alles, was Dich daran hindert, abzustreifen.

Für diese Entwicklungsarbeit stellen Dir die Orte der Kraft alles
zur Verfügung was notwendig ist und laden Dich ein, auf
… eine Reise zu Deinem Herzen.