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Unser täglich Brot

Ihr Lieben,
 
aus aktuellem Anlaß schreibe ich heute einen Beitrag zu unserer Nahrung. Schon viel habe ich über Lebensmittel gelesen. Schon viel gelernt, was mir gut tut und was nicht.
 
Unsere Nahrung, unser Lebensmittel, Mittler des Lebens ist anscheinend verkommen zu einem toten Überträger von chemischen Giften. So und nicht anders kann ich es nur heute morgen sehen! Ich habe mir für dieses Leben ausgesucht, sehr empfindlich und empfänglich zu sein, sofort mit Allergien, Husten und vielem mehr, zu reagieren, wenn ich Stoffen ausgesetzt bin, die mir nicht gut tun. Doch heute morgen platzte mir der Kragen. Ich saß an meinem Arbeitsplatz und wunderte mich, das ich mich ständig räuspern mußte. Mein Verdacht fiel auf Weintrauben im Raum, sonst war hier nichts neues. Und richtig, die Weintrauben hatten einen Überzug auf der Schale, irgendeine Konservierung, irgendeine Chemie an sich, auf die ich reagierte. Ich brachte sie aus dem Raum und kurz darauf ging es mir wieder gut!
 
Ich bin schon abgekommen von Tütensuppen, Fertiggerichten, allem was irgendwie von der Industrie vorverarbeitet wurde. Ich esse meist nur noch substanzielle Dinge die ich selbst bereite, gern viel Gemüse und Obst. Kartoffeln schäle und koche ich lieber selbst und von meinem Händler auf dem Markt mag ich kaum abweichen, zu viele schlechte Erfahrungen habe ich gemacht.
 
Ich weiß nun, das Bananen von aussen gespritzt werden, damit sie nicht verfaulen und die Schale nicht zu schnell braune Flecken bekommt. Diese Chemie dünstet immer aus, wo gespritzte Bananen liegen. Äpfel haben ebenso oft einen Überzug auf der Schale, sind gespritzt und nicht selten ist selbst nach dem Waschen der Apfel nicht genießbar, weil ein Insektenschutzmittel oder andere Chemie im Fruchtfleisch ist.
 
In Fleisch finde ich Hormone, die da nicht hineingehören, Medikamente, nicht selten in Hühnerfleisch und Garnelen ist Antibiotika.
 
Kaufe ich Wasser aus Mehrwegflaschen, trinke ich Reinigungsmittelrückstände und Weichmacher, die ins Wasser gezogen sind.
 
Kaufe ich eine Pizza oder andere Fertiggerichte, ist da ein Cocktail der verschiedensten Stoffe drin, die da eigentlich gar nicht reingehören und einen Teil davon muss niemand auf die Verpackung schreiben.
 
Liebe Nahrungsmittelindustrie, das was hier geschieht, erscheint mir wie eine langsame, schleichende Vergiftung eurer Kunden! Scheinbar geht es immer mehr Menschen so wie mir, ich werde nun gezwungen, auf andere Produkte auszuweichen. Mir selbst Zwiebeln zu pflanzen und Kräuter und alles, was ich nicht selbst erzeugen kann aus dem Bioladen zu kaufen. Und dies nur, um sicherzustellen, das ich keine Gifte aufnehme! Eigentlich muss doch ein Lebensmittel auch Mittler des Lebens sein. Es muss Leben enthalten, vermitteln, bringen. Doch das was da im Supermarkt in den Regalen liegt, ist oft so lange bearbeitet, das auch das letzte bischen Leben daraus entwichen ist.
 
Ihr Lieben, ich bitte euch von Herzen, seid wachsam mit eurer Nahrung. Jeder ist, was er aufnimmt, dies gilt für alles, was ihr aufnehmt, die Luft, das Wasser, die Schwingung eines Ortes, die Medien und natürlich für die Nahrung. Bedenkt bei allem, das je vorverarbeiteter eine Nahrung ist, um so weniger Lebensenergie darin enthalten ist und statt dessen zusätzliche Stoffe, die nichts in der Nahrung zu suchen haben. Seid wachsam, kehrt zurück zu einer Ursprünglichkeit von Mutter Natur und lernt zu unterscheiden, was euch gut tut und was nicht.
 
In tiefer Liebe zu Mutter Erde und allem was ist
 
Elias