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Anleitungen / Meditationen: Frieden mit den Ahnen

Lege Dich einmal ruhig hin oder setze Dich ruhig hin und
folge zunächst Deinem Atem, fühle wie er kommt und fühle wie er
Deinen Körper wieder verlässt.
 
Rufe nun all Deine Chakren zusammen und begebe Dich in Dein
vereinigtes Chakra.
 
Atme ANA (Licht), SOLAVANA(Vereinigung) und ELEXIER (Liebe)
in Dich und weite Dich, weite Dein vereinigtes Chakra mit jedem Atemzug.
 
Gehe mit Deiner Aufmerksamkeit in Deinen Herzraum hinein und
lasse aus Deinem Herzen einen goldenen Lichtstrahl entstehen.
Sende diesen Deine Pranaröhre aufwärts
zu Deinem Kehlkopfchakra, weiter zu deinem dritten Auge,
zum Kronenchakra und dort austretend aus Deinem Körper
zum Alphachakra, dann weiter in das 9., 10., 11. bis hinein
ins 12. Chakra, das ist die Verbindung zu Deiner Seele.
 
Dort mache eine Art Schleife um dieses Chakra herum
und sende dann diesen Strahl kraft Deiner Gedanken
in das göttliche Gedankenfeld hinein und verankere Dich dort,
lasse Wurzeln wachsen im göttlichen Gedankenfeld
verbunden durch einen goldenen Herzensstrahl mit Deinem Herzen.
 
Gehe nun mit Deiner Aufmerksamkeit wieder in Deinen Herzraum zurück
und lasse einen weiteren goldenen Herzensstrahl entstehen und sende
diesen Deine Pranaröhre abwärts
zu Deinem Sonnengeflecht, dem Sakralchakra, dem Wurzelchakra
und am Wurzelchakra austretend aus Deinem Körper in das Omega-Chakra.
 
Dort mache ebenfalls eine Art Schleife um dieses Chakra herum und sende dann
diesen Strahl in den Schoß von Mutter Erde und verankere Dich dort.
Lasse Wurzeln wachsen in Mutter Erde
verbunden durch einen goldenen Herzensstrahl mit Deinem Herzen.
 
Gehe nun mit Deiner Aufmerksamkeit ein weiteres Mal in Deinen Herzraum hinein
und sende von dort einen goldenen Lichtstrahl Deine Pranaröhre abwärts
zu Deinem Sonnengeflecht, dem Sakralchakra, dem Wurzelchakra
und am Wurzelchakra austretend aus Deinem Körper in das Omega-Chakra.
 
Dort mache wieder eine Art Schleife um das Chakra herum und sende
dann diesen Stahl kraft Deiner Gedanken in das Lichtgitternetz von Mutter
Erde. Lasse Wurzeln wachsen in diesem Lichtgitternetz von Mutter Erde
verbunden durch einen goldenen Herzensstrahl mit Deinem Herzen!
 
Ausgehend von Deinem Omega-Chakra unter Deinem Wurzelchakra entsteht dadurch ein goldenes, auf dem
Kopf stehendes V, welches Dich ganz und vollständig erdet und mit
Mutter Erde und ihrem Magnet- und Lichtgitternetz verbindet.
 
Kehre nun wieder zurück zu Deinem Atem und atme wechselweise über den
Lichtstrahl aus dem Göttlichen und über die Verbindungen zu Mutter Erde aus -
und umgekehrt.
 
Fühle wie Dich bei jedem Einatmen die Energie von Mutter Erde oder die des Göttlichen
durchströmt und Dich mit jedem Ausatmen das verlässt, was Du nicht mehr benötigst.
 
(Du magst auch an dieser Stelle sagen "Ich lasse jetzt alles los, was ich nicht
mehr benötige und gebe es an Mutter Erde oder das Göttliche ab. Ich lasse alles frei, alles fließen und alles los.")
 
Sprich mir nun in Gedanken oder laut nach:
 
Ich bitte meine persönliche Engelsgruppe
(das sind die sieben Engel, zu denen auch Dein Schutzengel gehört)
jetzt für mich da zu sein und mir gut zu
tun.
 
Sprich: ICH BIN DAS, ICH BIN

Wie fühlt sich das an? Großartig, nicht wahr?
Sage Dir bei jeder Gelegenheit und jetzt noch einmal:

ICH BIN DAS, ICH BIN

Du erkennst damit an, dass alles was Du bist,
Du selber bist und Du alles, alles was Du bist,
Du siehst als ein Teil von Dir.
 
Dazu gehört alles, was Dir Deine Ahnen mitgaben
und dies ist nicht immer etwas, das Dir lieb ist.
 
Nun nimm im Geiste Deine Eltern hinzu, stelle
sie Dir in Gedanken vor, stelle sie Dir vor Dich, betrachte sie und betrachte
ihr Leben.
 
Betrachte Dir insbesondere, wie sind Deine Eltern aufgewachsen, wo und wie haben sie gelebt?
 
Betrachte Dir nun, was haben Deine Eltern gelernt, wie wurden sie geprägt, in was für einem Umfeld und welche Träume hatten sie? Jeder für sich?

Vielleicht kennst Du Deine Großeltern noch, stelle auch sie hinzu,
die Eltern Deines Vaters hinter diesen, die Eltern Deiner Mutter hinter dieser
und betrachte auch deren Leben.
 
Betrachte Dir nun die Verbindung zwischen Deinen Großeltern und deren Kindern,
die Deine Eltern wurden. Sieh einfach nur hin, nicht urteilen, keinen Schmerz,
kein Leid, ungefähr so als würdest du Dir das Fotoalbum eines völlig Fremden betrachten,
erkennen wie er war, was er liebte und was sein Leben prägte.

Nun nimm in Gedanken noch die Eltern und Großeltern Deiner Großeltern hinzu,
und weiter und immer weiter zurück, bis insgesamt 7 Generationen im Geiste vor Dir
stehen.
 
Siehs Dir einfach nur an. Dies sind Deine Ahnen, all diese Menschen
gingen Dir voran und gaben Dir etwas mit.
 
Lasse in Deiner Betrachtung einfließen, die Zeit in der sie groß wurden und geprägt wurden, in der sie lebten
und ggf. auch das Land und das Umfeld.

Während Du dies alles betrachtest, kann es geschehen, dass Dir etwas auffällt.
Gemeinsamkeiten zwischen Dir und einem Deiner Ahnen. Vielleicht bemerkst
Du, dass eine Entscheidung, die Deine Mutter nicht traf, Du getroffen
hast.
 
Vielleicht bemerkst Du, dass Deine Kindheit in einigen Punkten Ähnlichkeit
mit einer anderen Kindheit eines Deiner Ahnen hatte. Es könnte sein, dass Dir
auffällt, dass die Umstände Deines beginnenden Lebens so ähnlich waren, wie
die Deines Vaters. Oder dass Du genau so viele Kinder hast, wie Deine Urgroßeltern.
 
Alles ist möglich und nichts davon muss sein. Betrachte es einfach nur und sieh hin was sich zeigt.
Sieh einfach nur hin, bleibe dabei in Deiner Mitte, egal welche Gedanken
kommen, halte sie nicht fest, lasse sie wieder ziehen, erkenne einfach nur was ist und was Dir vorranging.
 
Nun nimm in Gedanken noch die Eltern und Urgroßeltern und Großeltern Deiner Ahnen hinzu
und immer weiter zurück, bis insgesamt 49 Generationen im Geiste vor Dir
stehen.
 
Sieh auch dies Dir einfach nur an. Dies sind Deine Ahnen, all diese Menschen
gingen Dir voran und gaben Dir etwas mit. Lasse auch hier in Deiner Betrachtung einfließen,
dass 49 Generationen zurück einige hundert Jahre zurück reichen. Lasse einfließen in welcher Zeit
Deine Ahnen lebten, welche Dinge für sie bedeutung haben, wie sie gelebt haben, wo sie gelebt haben,
was ihre Träume waren und wofür sie gelitten, geliebt, gelebt und gestorben sind.
 
Nun nimm in Gedanken alle Deine Ahnen bis zum Anbeginn zurück hinzu, stelle
sie alle auf und beobachte was nun geschieht.
 
Alle Ahnen mütterlicher Seits, wie väterlicher Seits, die Dir vorrangingen
stehen nun in einem weiten Feld vor Dir.
Sieh es Dir einfach nur an und sei einfach! Lasse alles zu, lasse alles
durch Dich durchfließen, halte nichts fest.
 
Auch hier lasse in Deine Betrachtung mit einfließen, wie die Menschen vor vielen
Jahrhunderten oder Jahrtausenden lebten, was ihre Ziele waren, was ihre Träume waren.

Wenn Du das Gefühl hast, Du hast alles gesehen, alles erkannt, alles wurde Dir gezeigt was von Wichtigkeit ist, dann sprich
im Geiste zu Deinen Ahnen.
 
Bedanke Dich bei Ihnen für alles, was sie Dir mitgaben und für Dein Sein.
 
Ehre sie und achte sie und sprich Deinen Ahnen diese Ehre und diese Achtung aus.

Nun stelle Dir zwei leere Kartons vor, die vor Deinen Füßen stehen.
 
Einer der Kartons ist für Deinen Vater und dessen Ahnenreihe, der daneben für Deine Mutter und
deren Ahnenreihe. Nun packe im Geiste all das hinein, was Du zurückgeben möchtest
an übernommenen Lasten, an Dingen die Dir mitgebeben wurden um sie zu verwirklichen,
die aber eigentlich gar nicht Dein sind und die Du zum lernen nicht mehr benötigst.
 
Du kannst auch einfach sagen, dass Du alles zurück gibst was Du für sie trägst und was nicht mehr Dein ist.
Und Du musst gar nicht genau wissen was dies ist. Lege es einfach hinein in diese beiden Kartons.
Einer für Deinen Vater und dessen Ahnen, ein weiterer für Deine Mutter uns deren Ahnen.
 
Nun packe diese Kartons.
 
Nun schließe die Kartons und stelle Dich vor Deinen Vater und
sprich im Geiste oder laut:

Ich erkenne, achte und ehre Dein Leben, Dein Sein und Deine Liebe und ich danke Dir für mein Sein.
Auch danke ich allen, die Dir voraus gingen.
All dies trug ich für Dich, für Euch, doch ich benötige es nicht mehr.
Ich gebe es Dir, gebe es euch hiermit zurück, es ist fortan nicht mehr meines!
 
Und wenn Du dies gesprochen hast, dann übergibt das Paket Deinem Vater stellvertretend für ihn und seine Ahnenreihe
und dann geh zu Deiner Mutter mit dem zweiten Paket.
 
Und sprich auch hier:

Ich erkenne, achte und ehre Dein Leben, Dein Sein und Deine Liebe an und ich danke Dir für mein Sein.
Auch danke ich allen, die Dir voraus gingen.
All dies trug ich für Dich, für Euch, doch ich benötige es nicht mehr.
Ich gebe es Dir, gebe es euch hiermit zurück, es ist fortan nicht meines!

Und wenn Du dies gesprochen hast, dann übergib auch Deiner Mutter stellvertretend für sie und ihre Ahnen
ihre Last zurück.
 
Frage nun Deine Ahnenreihen, ob Sie eine Botschaft für Dich haben und höre, sieh,
ob sich Bilder zeigen, Sprache zu hören ist, Gefühle kommen und gib den Visionen den nötigen Raum
und die nötige Zeit.

Nun sprich noch einmal im Geiste die Ehrung, Liebe und Achtung für Deine Eltern und deren Ahnen aus,
bedanke Dich bei Ihnen und bitte sie anschließend, zu gehen, beende die Projektion.
 
Kehre dann langsam wieder zurück zu Deinem Atem und ins Hier und ins Jetzt.
Lasse Dir ein bisschen Zeit dabei und wenn Du in Deinem Körper angekommen bist,dann
wackele ein bisschen mit Deinen Fingern und Deinen Füßen, recke Dich und strecke Dich.
Öffne Deine Augen und sei noch einmal voller Dankbarkeit für das was Du sehen durftest und für all die
Menschen die Dir vorrangingen, damit Du jetzt bist.
 
ICH BIN DAS, ICH BIN
 
Lasse die Schwingungen noch einmal durch Dich durchgehen und trete dann aus, aus dem Feld.
 
AN'ANASHA (Dankbarkeit)

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