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Kraftorte - Nordrhein-Westfalen - Besuch bei den Externsteinen



Ich war vor einigen Wochen bei den sog. Externsteinen in der Nähe von Horn-Bad Meinberg im Bundesland Nordrheim-Westfalen.. Ich war sehr beeindruckt von diesem Ort und möchte meinen Besuch dort mit euch teilen.
 
Es war mein erster Besuch an einem sogenannten Kraftort, ich war sehr neugierig, was mich dort erwarten würde. Gewusst habe und wissen tue ich um die geologischen oder historischen Hintergründe wenig, außer dass ich die Internetseiten überflogen habe. Nun denn, beginnen wir:
 
Als ich dort hinkam, mit meiner Freundin Claire, fiel mir als allererstes auf dem Weg zu den Steinen auf, das es dort eine Störzone gibt. Kein Vogel singt dort, die Bäume sind verkrüppelt. Vermutlich eine starke Erdstrahlung... Hier das erste Bild, wenn man den Weg vom Parkplatz aus nimmt:
 

 
Wir gingen weiter und die Externsteine zeigten sich von der Nordseite in der schönsten Fülle. Das was hier auf dem Bild zu sehen ist, ist jedoch nur ein Teil. Die Steine ziehen sich zumindest nach links weiter in die Berge hinein.
 

 

 

 
Dieser mittlere Turm wurde in früheren Zeiten als Sternwarte genutzt. Leider war er gesperrt als wir dort waren.
 

 
Ich bin auf dem Felsen ganz rechts gewesen, oben sind Stufen gehauen bis auf ein Plateau direkt über dem See. Unschwer, sich vorzustellen, wie dort oben jemand steht und singt, ruft, beschwört ...
 
Uns, also Claire und mich zog es jedoch sofort rechts in die Berge hinein und wir fanden auf Anhieb einen alten Platz. Hier zunächst ein paar Bilder zur Einstimmung:
 

 

 

 
Das letzte Bild zeigt einen Wächter, ein kleines ekliges Kerlchen, das uns beide zwicken konnte. Wenn ich dort am Kreis die Augen schloss, "sah" ich viele Dinge. Ich sah Tote an den Bäumen ringsum hängen zum ausbluten. Ich sah rundum Menschen auf den Felsen, wie sie zusehen, bei einer Feier oder einem Ritual. Ich sah in der Mitte jeweils einzelne Gestalten in langen Gewändern, teilweise weiblich, teilweise Männer. Gegenüber war ein Bannbaum, leider habe ich den nicht aufgenommen, aber dafür einen anderen dieser etwas schaurigen Gesellen dort.
 

 
Die Bäume dort haben überhaupt etwas besonderes, direkt an diesem Platz und drumrum, also etwa in einem Kreis von ca. 100 Metern, waren alle Bäume mehr oder weniger verkrüppelt, mutiert, teilweise standen sie in Gruppen zusammen, als wollten sie jemanden in der Mitte festhalten, ganz viele Gesichter (wie übrigens in den Steinen auch).
 

 
Weiter oben, noch in dieser Zone, gibt es alte Gräber, dort sind noch ganz viele, die immer noch schockiert verharren, ungläubig, das sie gestorben sind, warten. Ganz viel stürmt da auf einen ein.
 
Hinter dieser Zone, die so eine schlimme Strahlung hat, weiter oben, gibt es einen Bereich der sehr gut strahlt, friedlich, liebend. Also Augen schließen und schon sahen wir beide die Paare in den Beltanenächten dort in den Hainen. Wir gingen dort weiter und auf der Hälfte des Weges wurden wir mit einem schönen Anblick auf die Rückseite der Steine belohnt:
 

 
Wir gingen von dort aus wieder auf die Externsteine zu und besuchten den Sockel, auf dem 4. Bild ganz rechts unten. Dort sind Gravuren im Stein, Höhlen geschlagen und vieles mehr (weiter unten) und folgendes Gebilde war dort zu finden:
 

 
Ich habe mich dort reingesetzt und mir war, als wenn ich mit dem Rücken an einen Heizstrahler gehe. Ohne Wärme jedoch, es brutzelt dort einfach, streck die Handflächen hinein und es kribbelt. Die Nutzung ist mir unklar, entweder ein Heilbrunnen oder tatsächlich zum hineinlegen und Kraft tanken.
 
Nach dem Mittagessen, ein kräftiges Gewitter hatte indes die meisten Besucher verscheucht, zogen wir wieder los, diesmal auf die von Norden aus gelegene linke Seite der Externsteine. Ein paar Impressionen:
 

 

 
Auch hier oben, nahe den Verwerfungen gab es Bäume, die einem den Schauer über den Rücken laufen lassen.
 

 
Oder auch dieses wundervolle Beispiel, welches recht bekannt ist, der Baum auf dem Felsen:
 

 
Nicht weit davon entfernt gibt es einen Heilstein, mit einer sehr schönen Kraft, fast lieblich zu nennen. Auf dem Stein ist eine Kuhle, in der das Regenwasser bleibt, fast wie eine Quelle mutete mir dies an. Und wie auch hier zu erkennen ist, die keltischen Bräuche haben durchaus noch Bestand:
 

 
Dann ging es in weitem Bogen rund um das Areal zurück, wir wollten uns noch einmal die Reliefs und Höhlen ansehen, doch auf dem Rundgang noch einmal ein Blick von der Seite:
 

 
Noch ein paar Meter weiter ließen sich die Höhlen darin (von Menschenhand gemacht) gut sehen!
 

 
Dann waren wir wieder am Fuß der Externsteine. Die beiden größten Steine sind jeweils bearbeitet. Im linken ist früher eine Sternenwarte gewesen, der rechte birgt Höhlen, die leider nicht betreten werden können. Von außen ist der Stein behauen und diverse Bildhauereien sind zu sehen.
 

 

 

 
Und vor dem Stein war ein behauener Podest mit Stufen hinauf. Auch hier unschwer zu erkennen und zu fühlen, was hier früher war. Noch ein Blick zurück, zu den Externsteinen.
 

 
Ein mehr als interessanter Platz, ich habe mir vorgenommen, bald wieder dort zu sein um diesmal tiefer in die Schichten einzudringen und einzufühlen. Dieser Platz hat mich sehr tief berührt. Als ich abends auf der Rückfahrt das Moola Mantra von Deva Premal hörte, kam es mir noch klarer und reiner als sonst vor.

wer mehr lesen möchte, findet auf Externstein.de weitere Informationen!

OK L


Buch Kraftorte - eine Reise zu Deinem Herzen

Voller Freude darf ich Dir mein erstes Buch vorstellen. Ich habe in diesem Buch einen großen Teil meines Wissens um Orte der Kraft und wie man sie für sich selbst nutzt, zusammengestellt.

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… eine Reise zu Deinem Herzen.