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Das elektrische Bett

Zum Thema Elektrosmog und Geoopathologie (Erdstrahlen)

Liebe Liebenden,
 
heut möchte ich einmal eine Geschichte aus längst vergangenen Tage erzählen, die jedoch, so scheint es mir manchmal, an Aktualität kaum verliert in dieser Zeit. Die längst vergangenen Tage waren in den Anfängen der 90er, eine Zeit, die bei mir geprägt war von Schlafstörungen, nächtlichem Umhergeistern und Überdrehtheit. Ich wurde irgendwann darauf aufmerksam (gemacht) und begann zu forschen, woran das den wohl liegen könnte. Natürlich gab es Ursachen im täglichen Leben, Unsicherheiten, Ängste, Sorgen die bedrückten. Aber es gab auch Ursachen in meinem Schlafraum und davon möchte ich hier berichten.
 
Ich bekam im Freundeskreis den Rat, einen Wünschelrutengänger zu bitten, meinen Schlafraum abzugehen. Dieser könnte sicher herausfinden, ob dort Wasseradern sind oder andere Störquellen. Ich folgte diesem Rat und an einem Samstag war es soweit und der Rutengänger war da. Er packte sein Handwerkszeug aus und ging unseren (damals war ich noch verheiratet) Schlafraum ab und fand drei Wasseradern die quer durch den Raum gingen und sich vor dem Fenster vereinigten, eine Verwerfung unter dem Haus durch das Gewicht desselben und einen Kreuzungspunkt des Globalgitternetzes. Er zeichnete uns einen Plan auf dem wir ersehen konnten, wo störungsfreie Bereiche sind.
 
Als nächstes kam ein Messgerät zum Einsatz, welches die Feldstärke elektromagnetischer Felder misst. Ich wurde aufgeklärt, das z.B. ein Fernseher, der läuft, ein Strahlungsfeld aufbaut, welches bis zu 5 Meter im Durchmesser hat. Selbst ausgeschaltete Geräte bringen es auf 1-2 Meter. Er legte das Messgerät mitten aufs Bett und stellte es an. Ich staunte nicht schlecht, als ich den Wert sah: 7,8 Volt. Das reicht um drei Glühlämpchen zum Leuchten zu bringen. Ursache waren einmal der Fernseher im Schlafraum und dazu ein Radiowecker, der direkt am Kopfende des Bettes war. Eine Taschenfederkernmatratze mit ganz viel Metall im Innern sorgte für die gute Verstärkung und fertig war das elektrische Bett.
 
Ich ließ mir an diesem Tag noch viel raten, unter anderem von Netzfreischaltern, welche Nachts die Stromleitungen freischalten und so einigem mehr um die Belastung am Schlafplatz klein zu halten.
 
Soweit der Bericht aus längst vergangenen Tagen.
 
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So richtig interessant wurde dieses Thema jedoch erst, als ich Anfang des neuen Jahrtausends meine Firma aufbaute und fortan jeden Tag am Computer sass. An einem ganz normalen Bildschirm, das Handy daneben. Meist gerade so weit entfernt, dass ein- und ausgehende SMSse keine Störungen mehr auf dem Bildschirm verursachten. In dieser Zeit wunderte ich mich manchesmal, warum ich Abends so überdreht war, kam aber lange Zeit nicht auf das naheliegende. Irgendwann wurde ich dann im Laufe meiner Entwicklung so empfindsam, dass es bestimmte Sachen gab, die gar nicht mehr gingen. Dazu gehörte ein Handy dauerhaft näher als 1 Meter an mir zu haben. Normale Bildschirme gingen gar nicht, ich legte mir einen Flachbildschirm zu, der eine deutlich geringere Feldstärke erzeugt. Und so wurde ich langsam sensibel, lernte, meinem eigenen Empfinden zu trauen und änderte so einiges. Und legte das Handy fortan ins Fenster oder an einen anderen Platz, an dem es guten Empfang hat und nicht so nah ist.
 
Als ich nun im Jahr 2008 umzog, war ich in der glücklichen Lage, meinen Schlafraum und den Platz, an dem das Bett steht, frei zu wählen. Ohne Rutengänger, natürlich. Naturvölker wie die Natives in Amerika tun dies intuitiv mit einer absoluten Sicherheit bei der Wahl des Ortes, an dem sie ihr Zelt aufstellen, ihre Hütte bauen. Und genauso, wie kaum ein Häuslebauer sein Haus unter einer Starkstromleitung bauen würde, genauso ist mein Schlafplatz frei von elektromagnetischen Feldern und das Handy bleibt ausgeschaltet im Wohnzimmer. Einigen Dingen, wie durchgehenden Leitungen kann ich nicht ausweichen, andere kann ich abschalten oder gar nicht erst in den Raum bringen
 
Vielleicht an dieser Stelle eine Anmerkung grundsätzlicher Art. Ich glaube, dass ein gesunder Körper mit diesen Belastungen durchaus umgehen kann und sich darauf einstellen kann. Ich glaube jedoch auch, dass es sehr viele Belastungen gibt, denen ich kaum ausweichen kann, in der Atemluft, der Umwelt, der Nahrung und so vielem mehr. Und so suche ich meinen Körper bewußt zu entlasten, damit er seine Aufgabe möglichst gut und lange ausführen kann. Es hat etwas mit der Liebe für mich selbst und der Achtung vor meinem Leben zu tun, das ich trachte, möglichst zu pflegen und zu erhalten, so gut ich es vermag. Und so wie ich, wenn ich ein langes Sonnenbad nehme, mich eincreme um die Haut vor Schaden zu bewahren; so wie ich verschimmeltes Brot nicht mehr essen würde, so achte ich auch in diesem Bereich auf ein paar Dinge, die mir wichtig erscheinen.
 
Als zweites weiß ich, dass in unserem phyischen Körper sehr viel auf Strom im klassischen Sinne aufgebaut ist. Die Zellen kommunizieren mit geringen Strömen miteinander, Nervenimpulse sind kleine Stromimpulse, messbar und nachgewiesen. Darüber hinaus gibt es eine Ebene, in der im Körper mit ultraviolettem Licht gearbeitet wird, Reize, die z.B. sofort alle Zellen erreichen müssen (Schockzustände) werden über diese Bahnen ausgelöst, Chemie oder andere Boten wären zu langsam. Und so glaube ich, wenn nun dieses System störungsfrei laufen soll, sollte ich es nicht vielleicht nicht dauerhaft anderen überlagerndem und vor allem viel stärkeren Strömen aussetzen. Sonst wäre es etwa so, als wenn ich an den Fernseher statt 220 Volt vielleicht 2200 Volt lege. Vielleicht wäre die Lebensdauer nicht ganz so lange ... Nun laufen die Stromimpulse im Körper in einer Stärke von ~ 0,001 - 0,0001 Volt. Wir sprechen also mal glatt von der 8000fachen Menge, die wir da drauflegen, bezogen auf unser Beispiel, den Fernseher, wären dass dann 1.760.000 Volt. Das Ding würde glatt verglühen ... An dieser Stelle müßte eigentlich jeder Leser zutiefst Hochachtung für den eigenen physischen Körper empfinden, welch Meisterleistung dieser vollbringt.
 
Und so möchte ich, lächel, wie immer aus aktuellem Anlass (ich liebe mein Leben und lebe mein Lieben), euch ein wenig senisibilisieren auf diese Themen. Einmal hinzufühlen, ob euer Schlafplatz sich so richtig gut, ruhig, wie ein Rückzugsplatz anfühlt, der er ja auch sein sollte. Und, wenn ihr Stromquellen oder andere Störer am Bett habt, fühlt einmal hin, ob sich das gut für euch anfühlt oder ob euer Körper euch signalisiert, nee, dies brauch ich dann eher doch nicht :-) Und wenn das so ist, scheut euch nicht, den Radiowecker vor die Tür zu stellen und zwischen die Steckdose und den Fernseher einfach mal einen Schalter zu machen und des Nachts einfach abzuschalten ... Im wahrsten Sinne des Wortes!