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Lichtarbeiter - Lichtbringer

Über die Begrifflichkeit in unserer Sprache

Ihr Lieben,
 
wie so viele von euch habe auch ich Menschen um mich, die mir Begleiter sind für ein Stück des Weges. Die guter Freund, Freundin des Herzens sind und uns annehmen, wie wir sind.
 
Die uns spiegeln und bei denen Gespräche oft eine neue Erkenntnis verschenken, zumindest aber tiefe Freude und Vertrautheit geben. Zumindest mir geht es so und ich sprach mit einer lieben Freundin meines Herzens kürzlich darüber, dass ich Lichtarbeiter bin. Und erhielt eine göttliche Antwort. Sie ist kein Lichtarbeiter, sie ist Lichtbringer ...
 
Lichtbringer?
 
Lichtarbeiter?
 
Licht - Arbeiter?
 
Was tut ein Arbeiter und wie ist dieses Wort bei uns in Deutschland besetzt, energetisch? Genau, ein fleißiges Bienchen, SPD - wählend, nicht gerade reich, Arbeiterklasse halt.
 
Was ist damit gemeint, wenn wir von einem Lichtarbeiter sprechen?
 
Damit ist hier auf Erden ein Mensch gemeint, der das Göttliche in sich selbst zum Erwachen bringt. Sein Licht zum leuchten bringt und in die Welt hineinstrahlt. Und jemand, der sich als Kanal zur Verfügung stellt, damit Energie über ihn z.B. in das Gitternetz der Erde fließen darf.
 
Fühlt sich das an wie ein Arbeiter? Im Sinne des Begriffes wie ihn die meisten von uns kennen? Also für mein ganz persönliches Empfinden so rein gar nicht!
 
Ich habe darüber nun ein paar Tage nachgedacht und heute die geistige Welt gebeten, ob denn aus dem Lichtarbeiter nicht so allgemein ein Lichtbringer werden darf, um diese negative Schwingung im Namensteil nicht mehr zu haben. Mal schauen, was daraus wird, wir werden es sicherlich alle mitbekommen.
 
Und ich werde nun für mich selbst den Begriff des Lichtarbeiters einmotten und zum Lichtbringer mutieren. Ich fühle mich als Leuchtturm, sende Licht und Liebe in die Welt und bin Kanal für Unmengen an Energie. Ich bringe Licht auf diese Erde.
 
Danke liebe Ines für diesen Gedanken, den ich hiermit mit der ganzen Welt teile.
 
Und Ihr Lieben, ihr merkt sicherlich mein Vergnügen hierbei und dass es mir nicht darum geht ein Dogma aufzustellen. Es ist gleich, welcher Begriff sich für Dich stimmiger anfühlt. Doch ich möchte Dich sensibel machen darauf, welche Schwingung Wörter haben, welche Kraft und diese bewusst und achtsam einzusetzen!