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Die Initiation - am Helfenstein

Ihr Lieben,
 
eine Weile nach dem Hohenstein führten mich meine Wege ins Hessisch-Nassauische und auf dem Rückweg riefen mich die Helfensteine bei Zierenberg (Kassel). Myriel, die lemurische Träumerin war an diesem Tag ebenfalls im Land unterwegs und so trafen wir uns, an den Helfensteinen.
 
Für all jene, die diesen Ort nicht kennen, sei hier der Link eingefügt, von einem Besuch zu Sommertagen:
 
Helfensteine
 
Als ich dort ankam, war rauhes Wetter, Frost, schneidender Wind und Wolken lagen über den Bergen. Auch hier legte ich meinen Mantel an, griff zum Stecken und einer Tasche in der alle Dinge waren, die ich mitnehmen durfte. Gut verpackt ging es vom Parkplatz aus los und bergan über gefrorenes Gras.
 

 
Begehe ich heilige Plätze, so gibt es dort für gewöhnlich mindestens einen äußeren und einen inneren Ring, deren Grenze ich sehr deutlich fühle. An diesen Grenzen, oft auch durch Mutter Erde, also Zeichen im Gras, an dem Bäumen oder Pflanzen markiert, halte ich ein und bitte um Einlaß, die Erlaubnis, den heiligen Bereich durch dieses Tor zu betreten. Auch hier tat ich dies, wieder klopfend mit dem Stab, dreimalig, rief ich das kleine Volk und kündigte mich an. Eine Welle von Energie umfloß mich und es ging weiter, deutlicher konnte die Einladung nicht sein.
 

 
Ein weiterer Ring liegt unmittelbar vor dem Aufstieg, ein dritter, der innere Ring um die eigentlichen Felsen. Beide Male hielt ich wieder inne und wiederholte das kleine Ritual.
 
Dann ging es in den heiligen inneren Ring. Bitte stelle Dir das so vor, dass die Helfensteine im Wesentlichen aus zwei großen Blöcken bestehen, vulkanischer Basalt. Der nördliche ist der männliche, der südliche der weibliche. Dazwischen ist eine Art kleiner Altar, doch dazu später mehr.
 
Wir gingen zunächst auf den weiblichen Fels und oben auf den natürlichen Stufen trat ich ein in SHEN'A'MAA und begann eine Heilungszeremonie, zusammen mit Myriel. Wir räucherten, sangen und versenkten unsere Lichter tief in den Fels. Es war sehr bewegend und kraftvoll, insbesondere, weil mit Myriel eine zweite Hohepriesterin anwesend war und sie ihr Licht mit einbrachte.
 
Nach der Zeremonie stiegen wir ab und gingen zu dem kleinen Altar-ähnlichen Fels und ich bekam die erste Vision. Hier stand ich einst, sprach und heilte. Ich stellte mich also auf den Altar und nutzte den Helfenstein intuitiv, ich warf Energie in den Fels, er verstärkte sie und sendete sie wie eine Welle, die entsteht, wenn Du einen Stein ins Wasser wirfst, ins Land hinein. Ich probierte dies mit verschiedensten Kristallen (Lay'o'esha, Mona'oha und einige andere) und jedesmal ging eine Welle der Energie, vielfach verstärkt durchs Land. Ich verstand, dass die Helfensteine Helfer sind, die genutzt werden können, das Land zu transformieren und wie ein riesiger Verstärker wirken.
 
Dies war eine großartige Erkenntnis, ich verweilte noch ein wenig auf dem Altar und es folgte die zweite Vision. Ich sah mich selbst, in einem weißen Gewand, bestickt mit allerlei Symbolen mein Wissen nutzen und mein Wissen vermehren, es aussähen, allein durch den Mut, mich zu zeigen und zu wirken.
 
Tief bewegt stiegen wir ab, mit roten Nasen und wangen und lichterfüllt. Unten entstanden noch einige Bilder von mir, von denen ich euch eines zeigen mag.
 

 
Dies ist die Initiation gewesen, des Wirkens als SHEN'A'MAA - ich werde euch berichten wie es weitergeht. Für heute nur so viel, das Hohepriestergewand war in der Vision so deutlich, dass es gezeichnet, festgehalten und auf dem Weg ist, physische Realität zu werden.

Ihr Lieben, und auch zu diesem Tag war Myriel so freundlich, die Geschehnisse aus ihrer Sicht zu beschreiben und auch dies füge ich voller Freunde an:
 
Was für ein Geschenk, im Februar des Jahres 2015 wieder mit Elias unterwegs zu sein….. diesmal bei den Helfensteinen in Zierenberg bei Kassel. Wir bestiegen zuerst den männlichen Felsen der in der Mitte verbunden ist mit einem Kelch auf einem Altar … optisch sichtbar durch Steinformationen am Boden … der dann zum weiblichen Felsen führt. Am weiblichen Felsen vollzogen wir gemeinsam ein Ritual mit Räucherung.
 
Für mich war dieses Geschehen des Verankerns des Lichtes in den weiblichen Felsen ein besonderer Moment. Durch den Ausflug und die Toröffnung am Hohenstein habe ich eine tiefe Verbindung zu meinen Seelenanteilen aus früheren Inkarnationen in mir wiedervereint und seit langem habe ich die Erinnerung daran, dass meine Aufgabe hier ist, 7-Stern-Punkte zu setzen, d.h. sieben Ley-Lines an einem Punkt miteinander zu verbinden und sie zu verankern … zu vereinen … diese Punkte sind besonders kraftvolle Heilplätze … Tiere spüren ihre elektro-magnetische Wirkung … nutzen sie u.a. als energetische Landstraßen/Landkarten alles Lebendigen …
 
Gemeinsam mit der kraftvollen magnetischen Energie von Elias Anael begann ich mit meinem dritten Auge zusammen und in Verbindung mit meiner Herz-Energie die Ley-Lines zu erfühlen … sie in mir zu sammeln … aus allen Himmelsrichtungen … sie zu verknüpfen und durch mich in Mutter Erde zu verankern. Wieder gekrönt und gefühlt in mir durch die überwältigende Glückseligkeit … die mich gefühlt in unendliche Höhen schwingt … die mich tief berühren lässt.
 
Und zum Abschluss sangen wieder gemeinsam das Lied „Kadosch“. Die Energie dieses Punktes spürte man wie EnergieWellen, die sich über das Land ergießen, wie wenn man einen Stein ins Wasser fallen lässt, und sich die Schwingungen der Wellen im Wasser kreisförmig verteilen.
 
Tief berührt und in Stille stiegen wir gemeinsam wieder ab … und ein Gefühl von tiefem Frieden erfüllte mich noch tagelang. Mein erster verankerter 7-Stern-Punkt … kreiert am Helfenstein … im weiblichen Stein … wie berührend.
 
Danke, Elias Anael … danke für Dein Mit-TUN.
 
In Liebe
 
M y r i e l A m c i r a